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Chronik

2008
Spatenstich für die neue Waferfertigung im Industriegebiet Ost/Freiberg unter Anwesenheit des Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Richtfest des Technikums (7. Juli)
2007
Einweihung der neuen Waferfertigung DS 1000 mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (13. April)
2006
Richtfest für die neue Waferfab DS 1000 mit dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel

Erweiterung der Kapazitäten des Geschäftsbereiches Solar Material im Freiberger Gewerbegebiet Saxonia

Die Logistikaktivitäten wurden weiter verstärkt und das Logistikzentrum um weitere 5.000 Quadratmeter erweitert
2005
Baubeginn für die Waferfab II (DS 1000): Die Realisierung des Bauprojektes ist das bisher größte Expansionsprojekt in der Konzerngeschichte

Im ersten Halbjahr wird eine neue Produktionshalle für die Expansion der Kristallisation in Betrieb genommen
2004
Im Februar 2004 wird im Freiberger Gewerbegelände Saxonia das neue Logistikzentrum SolarLog der Deutschen Solar AG als Dienstleister für den Konzern in Betrieb genommen; neue Logistikzentrum verfügt über 5.000 Quadratmeter Fläche
2003
Als erstes Unternehmen weltweit steigt die Deutsche Solar mit ihrem Geschäftsbereich SolarMaterial ins Recycling von Photovoltaikanlagen ein: Sie nimmt eine Solarrecycling - Pilotanlage zur Aufbereitung kristalliner Zellen und Module in Betrieb. Damit verfügt die Deutsche Solar AG über die Technologie, aus gebrauchten und fehlerhaften kristallinen Zellen und Modulen neuwertige Solarwafer zurückzugewinnen.

Die EU-Kommission entscheidet: Die SolarWorld AG erhält bis zu 73 Mio. Euro Fördermittel vom Bund und vom Land Sachsen für Investitionsvorhaben in Freiberg. So entstehen 450 neue direkte Arbeitsplätze. Die Fördermittel werden für den für den Aus- und Aufbau moderner integrierter Solarfabriken in Freiberg. Die Öffentlichen Mittel flankieren damit mit 35 % die Gesamtinvestitionen des Konzerns für Maschinen, Gebäude und Anlagen in Freiberg.
2001
Die SolarWorld AG hat die Weichen zur Expansion ihrer Tochter Deutsche Solar GmbH gestellt. Der Vorstand der SolarWorld AG hat das Kapital der Deutschen Solar auf 20 Mio. Euro erhöht. Im Zuge der Aufstockung des Kapitals wird die Deutsche Solar in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
2000
Übernahme der 82%-Mehrheit an dem Solarwafer-Produzenten Bayer Solar GmbH, Freiberg/Sachsen, Umbenennung in Deutsche Solar GmbH. Die Deutsche Solar ist mit 120 Mitarbeitern Europas größter Produzent von Siliziumwafern mit einem Weltmarktanteil von mehr als 20 Prozent.
1997
Inbetriebnahme der weltweit ersten konzernunabhängigen Waferfertigung für die Photovoltaik-Industrie
1994
Übernahme der Aktivitäten für Photovoltaik-Silizium-Wafer durch die Bayer Solar GmbH
1990
Privatisierung des VEB als Freiberger Elektronikwerkstoffe GmbH (FEW)
1986
Inbetriebnahme der Kristallzüchtung am heutigen Standort
1966
Beginn der Produktion von Silzium-Einkristallen
1956
Beginn der Halbleiteraktivitäten als VEB Spurenmetalle Freiberg Unternehmen siedelt sich in Freiberg-Muldenhütten an
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